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Wie du inmitten des grossen Geschäfts mit der Angst eine Wahl bekommst

Die Wahl haben - Gertrud Keller Polarity Grenchen

Wie heisst es nochmal? Es gibt nur dort etwas anzustecken, wo die Oberfläche es zulässt? Wo es etwas anzustecken gibt?

 

Panikmache und Hysterie „stehlen dir“ deine guten Abwehrmechanismen. Wenn du es zulässt. Und es ist deine Entscheidung, ob du das zulässt. Mit dir machen lässt.

 

Aktuell ‚groundet‘ gerade das soziale Leben eines ganzen Landes. Sämtliches Vereinsleben kommt zum Erliegen. Sogar der Bundesrat kapituliert vor der grossen Angst. Und ich staune bei meinem Einkauf über die leer gefegten Regale in den Läden. Ich nehme wahr, was in Drogerien und Apotheken abläuft. Wir verbarrikadieren uns vor einem kleinen, kronenförmigen, unsichtbaren Virus. Unfassbar.

 

Doch Grippewellen um diese Zeit gab es schon immer und sind natürlich. Es ist natürlich, dass sich unser Organismus entwickelt und verändert. Die Frage ist nur auf welche Art dies geschieht. Du wirst am Ende des Artikels ein paar praktische Tipps erhalten, die du jetzt für dich tun kannst. 

Die Wahl haben

...ist auch das Thema meiner Insiderpost im März. Wir haben immer eine Wahl. Das war schon immer so und wird immer so bleiben. Wenn du dir das bewusst wirst, wird dein Leben nie mehr so sein, wie es bisher war.

 

Warum ist die Wahl haben oder - sich die Wahl zu verschaffen - so wichtig? Ich musste es selbst auf die harte Tour lernen.

 

Es gab eine Zeit, da hatte ich keine Wahl. Ich musste alles ertragen und über mich ergehen lassen, weil ich nicht in der Lage war, zu wählen. Ich war nicht kräftig genug, zu kämpfen. Nicht weise genug, die für mich richtigen Entscheidungen zu treffen. Ich war nicht in der Lage dazu, wegzugehen. Ich war abhängig. Ich war ein Kind.

 

Genauso lebte ich als Erwachsene weiter. Weil ich gelernt hatte, dass ich

  • abhängig war. Ich liess es weiter zu, dass mit mir gemacht wurde, was andere wollten. Ich tat, was andere von mir wollten und mir sagten, was ich zu tun hatte.
  • alles über mich ergehen zu lassen. Die Alternativen waren stets das weniger Üble. Ich lebte in steter Angst.
  • keine eigenen Entscheidungen treffen durfte. Ich lebte weiter in der Hoffnung, dass andere das Richtige für mich entschieden, die es offensichtlich besser wissen mussten.
  • warten musste, bis der „richtige“ Zeitpunkt kam, um wegzugehen. Ich wartete weiter, ständig in der Angst, dass mir etwas passieren könnte.

Dann kam der Zeitpunkt des Zusammenbruchs. Der Zeitpunkt, als ich endlich lernte, endlich erfuhr, endlich merkte, endlich kapierte – dass ich eine Wahl hatte! 

Ich änderte mein Leben!

Das habe ich getan. Und wie! Ich bin sehr stolz darauf, habe ich es getan. Warum erzähle ich das?

 

Wieder haben wir eine ‚nationale‘ Chance bekommen, zu erkennen, dass wir eine Wahl haben. Unser Leben ist so. Es gibt immer Schwarz und Weiss. Es gibt immer Heiss und Kalt. Es gibt immer Hass und Liebe. Es gibt immer die Berg- und Talfahrt. Es gibt immer Krankheit und Gesundheit. Und wir haben auch jetzt die grossen Gewinner dieser Massenhysterie. Und wir haben auf der anderen Seite die grossen Verlierer dieser Massenhysterie. Und es gibt immer einen Bundesrat, der so oder so entscheiden kann.

 

Und wo stehst du? Welche Position nimmst du ein? Lässt du dich davon einnehmen? Befolgst du, was dir gesagt wird? Oder nimmst du deine persönliche Position ein? Gehst du deinen eigenen Weg?

 

Kannst du erkennen, dass es kein Entweder – Oder gibt? Geben muss? Wäre ein Sowohl - als auch eine Alternative für dich?

 

Kannst du erkennen, dass du irgendwo anders stehst oder stehen könntest? Willst du woanders stehen? Es ist ein kleiner Entscheid, den du triffst. Ein Entscheid, den kein Mensch für dich trifft. Ein einziger, kleiner Entscheid mit grossen Auswirkungen auf dein ganzes Leben. Kannst du erkennen, dass du es selber in der Hand hast, dein Leben zu bestimmen? Die Angst durchzugehen und auf der anderen Seite etwas viel Kreativeres zu finden?

 

Du hast immer eine Wahl! 

Was du jetzt tun kannst

Eine Wahl haben - Gertrud Keller Polarity Grenchen

Ich empfehle dir: Statt der Panikmache und Hysterie der Medien zu verfallen, kannst du jetzt ganz praktisch, sehr viel Gutes für dich und dein Immunsystem tun. Nämlich regelmässig dich draussen bewegen, in der Sonne, in der Natur. Dir den Wind um die Nase wehen lassen und frischen Sauerstoff tanken. Dich bewusst ernähren – saisonal und regional - es gibt genug davon. Ausruhen. Ein Bad nehmen. Ein Buch lesen. Medialer Detox. Das alles stärkt auf natürliche Weise dein Immunsystem, deine Gesundheit. Deine Position. 

 

Wenn du willst: Gönne dir sanfte Körperenergiearbeit zur weiteren Unterstützung und Stärkung deines Immunsystems. Eine Reinigungskur hilft dir, dein System zu entgiften und zu entschlacken. Und Polarity Körperübungen helfen dir im Alltag, selbst etwas für deinen Energieausgleich zu tun. Abseits von Medien- und Massenhysterie.

 

Ich sehe es so: Das Corona-Virus ist nur eine Idee. Es ist ein Machtspiel. Ich kann mich da (selbst) reinverwickeln (lassen) bzw. daran glauben und es "schlucken". Dann würde der wahre Stress erst beginnen. Oder ich kann es einfach gehen lassen. Vorbei ziehen lassen. Wie ein Gewitter, eine Wolke, ein Sturm. Ich selber, ich bin gesund. Ich bin sicher. Ich habe genug zu essen. Ich habe ein Dach über dem Kopf. Ich lebe.

 

Ich selbst bin gespannt darauf, was passieren wird, wenn die Leute nach dieser Hysterie aufwachen. Oder auch nur ein paar. Werden sie merken, dass sie es selbst in der Hand haben, ihr Leben zu bestimmen? Oder lassen sie sich weiter manipulieren? Was meinst du dazu?

 

Willst du dein Leben, deine Gesundheit auch selbst an die Hand nehmen? Dann bist du bei mir richtig! Gerne unterstütze ich dich dabei. Kontaktiere mich.

 

Herzlich, Gertrud Keller

Polarity Therapie, KomplementärTherapeutin eidg. Dipl.

...der Beginn eines neuen Gesundheitsbewusstsein.

 

P.S.: Interessiert dich meine Insiderpost im März über das Thema "Die Wahl haben"? Dann melde dich hier an...


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