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Die 5 besten Hausmittel gegen Husten, Erkältungen, Grippe und Halsschmerzen

Die Pharmabranche ermutigt die Ärzte, mit Antibiotika um sich zu werfen, als handle es sich um Bonbons. Doch die zu starke Nutzung von Antibiotika ist für die Bevölkerung insgesamt wie auch für den Einzelnen zu einem echten Problem geworden.

 

Je häufiger Antibiotika eingesetzt wird, desto mehr leidet die Wirksamkeit. Die direkte Konsequenz dieser Politik: Es haben sich multiresistente "Superkeime" entwickelt. Das bedeutet: Was früher einmal als leichte Infektion galt, wird immer schwieriger zu behandeln. Hinzu kommt, dass es dem Körper auch einiges abverlangt, wenn er zu oft mit Antibiotika gefüttert wird. Insofern gibt es sehr gute Gründe, weshalb Sie nur, wenn es wirklich nicht anders geht, zu Antibiotika greifen sollten.

 

Glücklicherweise gibt es einige leicht zu bekommende natürliche Heilmittel, die Infektionen und Krankheiten noch besser bekämpfen und dem Körper dabei nicht zusetzen. 

 

Kombiniert, können Sie mit diesen Zutaten eine Reihe von Beschwerden behandeln, und zwar zehnmal so effektiv wie mit Antibiotika – und völlig frei von Nebenwirkungen! Und das Ganze noch zu einem minimalen Preis. Die Zutaten haben Sie wahrscheinlich sowieso entweder in Ihrer Vorratskammer oder in Ihrem Kühlschrank. 

 

Meine 3 besten Rezepte aus Zutaten, die sich wohl in jeder Küche finden lassen:

1. Sirup aus Honig, Knoblauch und frischem Zitronensaft

Gesundheitsrezept bei Husten, Erkältung, Halsweh, Grippe - gsundlust by gertrud keller

Diese Mischung kommt aus der Sammlung von Dr. Randolph Stone, die ich hier gerne weitergebe. Ich habe es selbst ausprobiert, die Menge der Zutaten basiert auf meinen eigenen Erfahrungen. Probieren Sie selbst aus und varieren Sie so, wie es am Besten für Sie ist.

 

Die Zutaten

  • 1/2 Tasse Bio-Honig
  • 1/2 Tasse frisch gepressten Zitronensaft
  • 2-3 Knoblauchzehen, je nach Belieben
  • 1/4 Tasse frischen Ananassaft 

Den Knoblauch pressen oder klein schneiden, dann mit den restlichen Zutaten im Schüttelbecher gut vermischen und in einem Glasbehälter lagern. Über Nacht stehen lassen, damit sich alles ordentlich vermischt. Am nächsten Morgen den Sirup durch ein Sieb giessen und an einem dunklen, kühlen Ort lagern. 

 

Wenn der frische Ananassaft nicht verfügbar ist, reicht die Dose aus. Die Mischung ist sogar ohne Ananassaft wirksam, aber die Zugabe des Ananassaftes führt zu schnelleren Ergebnissen.

 

Ein mächtiges Trio: Jede Zutat in diesem Sirup tötet nicht nur Keime ab, sondern bietet auch noch weiteren Nutzen!

Honig ist ein Wunder der Natur. Er enthält Nährstoffe, Antioxidantien und vieles mehr. Bio-Honig ist reich an Vitaminen, Mineralien und Enzymen, und aufgrund seiner antioxidanten Wirkung ist Honig sehr gut darin, freie Radikale zu bekämpfen. Honig wirkt sehr gut gegen Entzündungen und entfaltet antibakterielle Wirkung, was ihn zu einem wertvollen Helfer bei Erkältungen, Husten oder Halsschmerzen macht. Achten Sie darauf, kalt geschleuderten Bio-Honig zu kaufen, am besten von einem örtlichen Imker. Honig aus der Nachbarschaft enthält auch Pollen aus der Nachbarschaft, was Ihrem Körper helfen kann, saisonbedingte Allergien zu bekämpfen. Am besten beginnen Sie einige Monate vor Einsetzen der Saison mit dem Verzehr, so können Sie eine bessere Toleranz gegen saisonale Allergene aufbauen.

 

Honig, der im Supermarkt verkauft wird, wurde grösstenteils gefiltert und pasteurisiert. Bei diesen Prozessen geht der gesundheitliche Nutzen des Honigs verloren! Zugleich stellt sich die Frage, ob in diesem Honig überhaupt noch Honig drin ist.

 

Auch Knoblauch hat einen hohen Nutzwert für die Gesundheit. Er wirkt antiviral und antibiotisch, und er stärkt das Immunsystem. Kein Wunder, dass er seit Jahrhunderten in zahlreichen Kulturen dermassen beliebt ist. Knoblauch kann verhindern, dass es in Viren zu Mutationen kommt. Das ist insofern ausgesprochen wichtig, weil wir uns dann nicht mit neuen, veränderten Viren herumschlagen müssen.

Die hohe Wirksamkeit des Knoblauchs erklärt sich durch den Inhaltsstoff Allicin, der zehnmal wirksamer als Antibiotika ist. Auch für Knoblauch gilt: Kaufen Sie immer regionale Ware in Bio-Qualität. Noch besser ist es, Knoblauch selbst zu ziehen (was sehr einfach ist!). Der Grossteil des weltweit verkauften Knoblauchs stammt aus China, wo er gebleicht wird, mit Chemikalien behandelt wird und ohnehin häufig in verunreinigtem Boden wächst.

 

Die letzten Zutaten in unserem natürlichen Sirup sind Zitronensaft und Ananassaft. Zitrusfrüchte unterstützen Oxidation und Ausscheidung durch den Vorrat an Luftenergie, der sich in ihren versiegelten Kammern befindet. Sie sind reich an Vitamin C und Calcium. Zitrone und Limone enthalten besonders viel davon, darüber hinaus wurde in ihnen das neue Vitamin P entdeckt. 

 

Zitrusfrüchte sind in ihrer Verwendungsmöglichkeit und Wohltaten grenzenlos, wenn sie mit Verstand genutzt werden. Limonen und Zitronen unterstützen zudem die Verdauung von proteinhaltigen Nahrungsmitteln, insbesondere wenn sie gemeinsam mit frischer Papaya verwendet werden. Die Zitrusfrucht verwandelt infolge ihres hohen Fruchtcalcium-Anteils ein zu saures Klima im Körper in ein alkalisches, und sie versorgt Knochen, Zähne, Blut und Nervensystem mit Calcium und Phosphor.

 

Die Mixtur ist sehr gut darin, Atemwegsbeschwerden zu lindern, etwa Bronchitis und Asthma. Sie ist ausserdem hervorragend dafür geeignet, Husten und Halsschmerzen zu behandeln.

2. HUSTENSIRUP AUS ZwiebelN

Zwiebeln zusammen mit Honig ergänzen sich hervorragend, weil sie beide gegen Infektionen wirken, wenn auch auf unterschiedliche Weise.

 

Der Zwiebel-Honig hilft gegen Husten und Halsentzündung, er fördert aber auch den Stoffwechsel und die Verdauung. Auch als Einreibung gegen Wunden und Geschwüre kann man ihn verwenden. Der Honig zieht den Saft aus den Zwiebeln, sodass er nach einer Weile flüssiger wird und die Wirkstoffe der Zwiebel enthält.

 

Eine Zwiebel fein schneiden und diese mit Honig gut abdecken, in einem Glasbehälter über Nacht stehen lassen, damit sich alles gut vermischt. Wenn Sie das Glas nach der Ruhezeit öffnen, den entstandenen Sirup einfach aus dem Glas löffeln. Wenn Sie es lieber wollen, können Sie ihn auch absieben oder gut ausdrücken. Den Sirup löffelweise und nach Bedarf geniessen. 

3. Kartoffelwickel

Kochen Sie ein bis zwei Kartoffeln mit Schale im Wasser, bis sie richtig weich sind. Breiten Sie ein Tuch oder ein altes Gesichtswaschtüchlein aus und zerdrücken Sie die Kartoffeln mit einer Gabel. Ich selber leg die Kartoffeln ins Tuch und zerdrück sie durch das Tuch mit meinem Handballen. Wichtig: Es soll kein Mus geben, sondern eher grössere Stücke. 

 

Wickeln Sie das Ganze in ein Frottétuch oder Stoff ein, so dass die Wärme noch gut durchdringt und legen Sie ihn dann auf den Hals, den Nacken, die Brust oder bei Nasennebenhöhlenentzündung auf das Gesicht. Liegen lassen, bis der Wickel ausgekühlt ist. Nachruhen. 

 

Der Kartoffelwickel hilft bei Halsschmerzen, Erkältungen oder bei Husten sehr gut. Entsorgen Sie die Kartoffel nach der Anwendung in den Hauskehrricht statt in den Kompost. Die Kartoffel ist mit ihrem erdigen Prinzip in der Lage, energetischen "Abfall" aufzunehmen und zu speichern, der im Kompost nichts zu suchen hat. 

 

Die nächsten beiden Rezepte empfehle ich gar zur Prävention in den Alltag zu integrieren: Ingwerwasser zum Beispiel zum Essen und als Verdauungshilfe, die Nasenspülung wie Zähneputzen...

4. Ingwerwasser

Heisses Ingwerwasser unterstützt nicht nur Ihre Verdauung, es hilft zudem wunderbar bei Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Nasenverstopfung, Schnupfen... Die nachgewiesene, entzündungshemmende und antivirale Wirkung von Ingwer macht die Wurzel zu einer Allzweckwaffe gegen Erkältungen und den damit einhergehende Beschwerden.

 

Schälen Sie ein Stück Ingwer nach Belieben, schneiden Sie es in dünne Scheiben und kochen Sie es mit Wasser auf. Lassen Sie die Mischung ca. 10 Minuten ziehen und sieben das Wasser ab. Nach Belieben Zitrone und Honig beimischen. 

5. Nasenspülung

Sobald die Nase kribbelt und sich ein Schnupfen bemerkbar macht, können Sie mit Nasenspülungen oft eine Ausbreitung der Erkältung verhindern. Denn ein natürliches Salzwassergemisch unterstützt die Nasenschleimhaut in ihrer Selbstreinigungsfunktion und wirkt aktiv schleimlösend. So haben Schnupfen und Co. wenig Chancen. Erwischt Sie es dennoch, befreien Nasenspülungen die Nase schnell und auf sanfte Art und unterstützen den Heilungsverlauf.

 

Ganz besonders empfehlen sich Nasenspülungen zur: Vorbeugung von Erkältungskrankheiten, akuten Erkältungskrankheiten (Schnupfen),  chronische Nasen- und Nasennebenhöhlenentzündungen, Pollen- und Hausstauballergie, trockene Nase, starke Staub- und Schmutzbelastung, Schnarchneigung aufgrund katarrhalischer Zustände, zur Beschleunigung des Heilungsprozesses nach endonasalen Operationen.

 

Anwenden: Am angenehmsten ist das Nasenspülen, wenn die Spüllösung lauwarm ist. Ich nehme dazu Meersalz aus der Küche: Maximal 1/2 Teelöffel auf ca. 3 Deziliter lauwarmem Wasser. Das Salz durch Schütteln oder umrühren im Nasenkännchen vollständig auflösen. Öffnen Sie beim Spülen den Mund weit, dann läuft das Wasser einfach zum einen Nasenloch hinein und zum anderen heraus – und nicht in Ihren Rachen. Möglicherweise sammelt sich etwas Restlösung in Ihren Nasennischen. Diese lässt sich leicht entfernen, indem Sie den Kopf einige Male gebeugt nach links und rechts drehen – am besten über dem Waschbecken! 

 

Achtung: Von Spülungen mit reinem Wasser rate ich ab, da sie die Nasenschleimhaut reizen und schmerzhaft anschwellen lassen! 

 

Nasenduschkännchen erhalten Sie in verschiedenen Ausführungen in Ihrer Droguerie oder Apotheke. 

Gesundheit

Diese kostengünstigen und einfachen Heilmittel töten also nicht nur Schädliches ab und tun etwas für die allgemeine Gesundheit, sie verhindern auch Krankheiten. Und natürlich will die Pharma-Industrie keineswegs, dass Sie das wissen... Eine Garantie für die Wirkung der Hausmittel gibt es nicht. Ich empfehle deshalb, probieren Sie aus und finden Sie selbst heraus, was Ihnen am Besten hilft. Sie wenden diese Vorschläge auf eigene Verantwortung an, sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung. 

Hier habe ich Ihnen noch eine "Trouvaille" der besonderen Art: Altes Wissen über das Heilen von Erkältungserscheinungen auf der Basis von Kräuter, die Sie leicht nachmachen können. Dieses Geschenk von Celticgarden gebe ich Ihnen gerne weiter. Melden Sie sich für das Herunterladen einfach an und schon haben Sie weitere natürliche Unterstützungen in Ihrem Postfach! 

 

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Herzliche Grüsse

Gertrud Keller

Polarity Therapie

KomplementärTherapeutin eidg. Dipl.

...der Beginn eines neuen Gesundheitsbewusstsein.


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