· 

Wie du dein Immunsystem stärkst - durch Grenzen setzen

Wie du deine Grenzen setzen kannst - Gertrud Keller Polarity Grenchen

Bist du jemand, der eher versucht, die Grenzen von anderen einzuhalten? Oder bist du jemand, der gut selber Grenzen setzen kann? 

 

Mit diesem Artikel beabsichtigte ich aufzuzeigen, wie gesund und einfach es sein kann, in bestimmten Situationen seine eigenen Grenzen setzen zu können. Sie zu kommunizieren, damit andere gar nicht mehr auf den Gedanken kommen oder das Gefühl bekommen, einem eventuell welche setzen zu müssen. 

 

Gleichzeitig stärken wir damit unsere Immunabwehr, wenn wir unsere Grenzen setzen können. Das heisst: Weniger anfällig werden für Krankheiten. Am Ende dieses Artikels erhälst du 6 praktische Hilfen, die dir erlauben, in deinem Alltag selbst anzufangen, Grenzen zu setzen. 

 

Es liegt an dir selbst, dich glücklich zu machen.

Was es bedeutet, Grenzen zu haben

Wir haben alle unsere Grenzen, mit denen wir ganz individuell im Leben unterwegs sind. Auch die Wörter dazu sind im Sprachgebrauch verankert, die wir - oft nur unbewusst - verwenden. Es ist wichtig zu verstehen, dass Grenzen beim Menschen im eigentlichen Sinne nicht als etwas Starres anzusehen sind, sondern dass unsere natürlichen Grenzen beweglich und flexibel - und trotzdem sehr klar - sind. Sehr klar sein dürfen und sollen - so dass wir individuell auf die Anforderungen des Alltags und des Lebens reagieren können.

 

Die gute Nachricht ist – wo auch immer du im Leben stehst und wann immer du mit dem Thema Grenzen konfrontiert wirst, du kannst stets zu deinen natürlichen Grenzen zurückkehren. Je nach Lebensstil und persönlicher Ausgangslage ist es dann ein kürzerer oder längerer Weg. Es ist ein „nach Hause“ zurückkommen sozusagen, und bringt gefühls- und verstandesmässig wieder Ruhe, Gelassenheit und Ausgleich zurück. 

 

Du merkst in der Regel erst dann, wie es einfacher wird, deine persönlichen Grenzen zu pflegen, weil das Gefühl von Grenzen "ins Blut" über geht. Und wenn ich "ins Blut übergehen" sage, drücke ich damit aus, dass Grenzen keineswegs etwas ist, das uns nur der Vorstellung dient, oder eine abstrakte Vorstellung ist. Sondern Grenzen haben ziemlich viel und ganz konkret mit dem ganzen Körper zu tun: Jede einzelne der Billionen von Zellen in uns, jedes Organ, jeder Muskel, jeder Knochen, jeder Teil unseres Körpers hat Grenzen. 

Schau dir diese Orange an. Stelle dir Fragen wie: Aus welchen Teilen besteht die Orange? Was ist eine Orange ohne Schale? Was ist die Aufgabe dieser Schale?

 

Deine eigenen Grenzen sind wie diese orange Schale um dich herum zu verstehen, die dein Innenleben (Organe, Gefässe, Bänder, Faszien, Muskeln, Knochen…) schützen, so wie die Orangenschale ihre Frucht schützt.   

 

Grenzen bedeuten Schutz.

 

Stell dir vor, du bist einer dieser Fruchtschnitze. Wie geht es dir in der Schale? Fühlst du dich auch so frei, dich innerhalb dieser Schale so zu bewegen, wie du kannst und willst? Damit ist der Raum innerhalb der schützenden Schale angesprochen. Überdenkst du deine eigenen Grenzen neu, geht es auch darum, wie du zum Beispiel deinen Raum oder deinen Platz im Leben einnimmst und nutzt. Raum steht in direktem Zusammenhang mit Grenzen.

 

Grenzen schenken Freiheit.

 

Um Grenzen besser zu verstehen, gebe ich dir noch ein anderes konkretes Beispiel an die Hand:

 

Dein persönlicher Lebens-Raum: Deine Wohnung oder dein Haus. Sie dienen dir als Basis. Die Basis für dein Leben. Von da gehst du in den Alltag hinaus. Dahin kommst du zurück. Dein Wohnraum wird von festen Mauern umgeben, die du anfassen und spüren kannst. Sie bilden die Grenzen deiner Lebensbasis. Diese Grenzen schenken dir die Freiheit und Sicherheit, dich in deinen Wohnraum zurückzuziehen und das zu tun, was du willst. Und du - du bist die Königin oder der König in deinem Reich.

 

Grenzen bedeuten Sicherheit.

Welches sind deine Grenzen?

Welches sind deine Grenzen - Gertrud Keller Polarity Grenchen

Das Prinzip der Orange oder der Wohnung wendest du jetzt einfach auf dich selbst an.

 

Deine erste und wichtigste Grenze ist deine physische Körpergrenze, die du anfassen, ertasten, spüren kannst: Deine Haut. Genauso wie die Orangenschale oder die Mauern deiner Wohnung ertastet und erspürst. Dein Körper ist die Wohnung für die Seele und die ist hier genauso Königin in ihrem Reich. 

 

Im Weiteren wird jeder Mensch mit seinem persönlichen feinstofflichen Energiefeld geboren. Oft wird dieses Energiefeld so ähnlich wie im Bild dargestellt. Um die verschiedenen Schichten musst du dich jetzt einmal nicht kümmern. Das einzig wichtige ist, dein Energiefeld ist ätherisch und für die meisten Menschen unsichtbar. Auch wenn du es nicht siehst - über dein Energiefeld nimmst du intuitiv wahr, ob etwas angenehm ist oder dir jemand "zu Nahe" kommt. Es ist einerseits wie ein Übergang zu deinem Umfeld zu verstehen, ständig im Fluss und in Kommunikation von Innen nach Aussen und zurück. Es ist insbesondere eine ständige Kommunikation zwischen deinem Körper, der Seele und dem Geist. 

 

Grenzen haben, Grenzen setzen, Grenzen respektieren, Grenzen einfordern, lernen wir in der Kindheit. Das beeinflusst unser weiteres Leben. In vielen Fällen gelingt das zufälligerweise sehr gut. In vielen Fällen gelingt dies nicht, wenn zum Beispiel Überforderung, Gewalt, Sucht und Traumata mit im Spiel sind. Gelingt es in der Kindheit nicht, gesunde Grenzen zu erfahren und zu erleben, zu verkörpern, sind wir später im Leben manchmal unter schwierigen Umständen aufgefordert, uns damit auseinandersetzen. Ich glaube jedoch, es ist eine grundsätzlich lebenslange Aufgabe für alle Menschen.

 

Bist du jemand, der die Fähigkeit hat, mehr wahrzunehmen als andere Menschen - ich rede hier von sehr intuitiven bzw. hochsensiblen Menschen - ist das Grenzen setzen und einhalten eine noch grössere, persönliche Herausforderung. In den meisten Fällen werden sehr intuitive oder eben hochsensible Kinder nicht erkannt, was sich auf den Lebenslauf entsprechend auswirken kann. Mit Sicht auf die Gesundheit ist es also grundsätzlich sehr empfehlenswert, die Aufmerksamkeit stärker auf das Thema Grenzen zu lenken. 

Wie sich Grenzen anfühlen

Dein Energiefeld ist mit deinem Nervensystem, deinen Sinnen und deiner Lebenskraft – verbunden. Dadurch nimmst du alle die Impulse aus deinem Umfeld auf, nimmst sie auf deine einzigartige Art und Weise wahr und reagierst darauf. Das passiert dauernd und ganz natürlich, ohne dass wir darüber nachdenken müssten. Das ist auch für jeden Menschen so und nichts Aussergewöhnliches.  

 

Beispielsweise fühlst du sicherlich, ob dir etwas angenehm oder angenehm ist, was in deiner Nähe passiert. Du nimmst wahr, ob dir jemand sympathisch oder unsympathisch ist. Betrittst du einen Raum, erhälst du sofort eine Ahnung, ob du dich darin wohl fühlst oder nicht. Denkst du an eine bestimmte Person, erhälst du deren Anruf usw. Die Gefühle dazu sind persönlich und individuell, sie sind oft sehr subtil, gerade wenn du stark wahrnimmst und du reagierst entsprechend darauf.

 

Das Problem ist, dass genau diese Themen in unserer Gesellschaft weniger gefragt und tabu sind. Keiner redet darüber. Es ist kein Schulfach und niemand ist da, der uns darauf aufmerksam macht. Jeder muss damit irgendwie klar kommen. Die gute Nachricht ist, dass du jederzeit wieder mit deinen natürlichen Grenzen Kontakt aufnehmen kannst und sie kennenlernen. 

Wie du deine Grenzen erkennst

Im Laufe des Lebens werden deine Grenzen durch Erfahrungen, Erziehung, Religion, Gesellschaft und Kultur, Schule, eigene Entscheide und Lösungsstrategien „verzogen“, „verschoben“ und sie können auch durch invasive medizinische Massnahmen "verletzt" werden. Du bist es dir nicht bewusst und niemand kümmert sich darum.

 

Beim ersten Unwohlsein findest du noch Wege, damit umzugehen. Dein Körper, deine Selbstregulierungskräfte gleichen aus. Früher oder später können Unbehagen hinzu kommen, bemerkst du Körpersymptome; es können Beschwerden und Krankheiten sich entwickeln, im schlimmsten Fall Krisen, weil das die Sprache des Körpers ist. Der Körper sucht Hilfe!

 

Das ist der Weg, den auch die meisten Menschen kennen und auch gehen. Und spätestens, wenn der Körper streikt, beginnst du andere Wege zu suchen. 

 

Es geht aber auch anders: Je frühzeitiger du achtsam auf deine Grenzen achtest, merkst du: Es tut gut, Grenzen zu haben. Sie erlauben dir

  • zu wählen.
  • Nein zu sagen. 
  • dich vor zu vielem Input zu schützen. 
  • besser mit schwierigen Situation und Menschen umzugehen. 
  • deinen Platz im Leben einzunehmen. 
  • dich frei zu bewegen.

Wenn du deiner Grenzen bewusst wirst und daran arbeitest, kann es dann zum Beispiel vorkommen, dass die Menschen am Bahnhof auf einmal mit Abstand an dir vorbeigehen. Echt wahr! Das ist lustig! Das meint nichts anderes, als dass deine Grenzen von Aussen wahrgenommen und respektiert werden. Intuitiv. Das ist eine wirklich „coole“ Sache, denn du wirst nicht mehr dauernd angerempelt. Oder es gelingt dir bei problematischen Situationen früh zu kommunizieren, wenn etwas für dich nicht stimmt. Du kriegst zum Beispiel den "Riecher" dafür. Das Umfeld beginnt dich in ganz anderem Masse zu respektieren. Das Leben wird einfacher. Klare Grenzen zu haben ist eine stetige Kommunikation von Aussen zu dir und wieder zurück.

 

Wo deine persönlichen Grenzen sind, erkennst du für dich persönlich am Besten, wenn du mit jemandem arbeitest, der sich darin auskennt. Das geht ganz natürlich über sanfte Körper- und Energiearbeit. Das ist nach meiner Erfahrung auch der einfachste und beste Weg, weil du dann nicht „denken“ musst, sondern deine innewohnende Körperintelligenz nutzt. Auch Selbstregulierungskräfte oder Körperweisheit genannt. Und dann deine wieder entdeckten Fähigkeiten auch besser in den Alltag integrieren kannst. 

Du kannst deine Grenzen auch erkennen, wenn du andere Menschen beobachtest und merkst, DAS würde dir ganz und gar nicht gefallen. Das ist der Spiegel. Dazu habe ich dir ein Beispiel. Schau dir dieses Bild an, das ich hier einfüge. Klicke drauf und vergrössere es. Versuche einzig die beiden Menschen auf dich wirken zu lassen. 

  • Was macht Melania Trump auf diesem Bild?
  • Was hast du das Gefühl, wie es der jungen Afrikanerin gerade geht?
  • Was kannst du in den Körperhaltungen erkennen?
  • Hast du das Gefühl, Melania Trump respektiert die Grenzen der jungen Frau?
  • Was macht die junge Afrikanerin?

Ich fand dieses Bild genau zu dem Zeitpunkt, als ich diesen Artikel anfing zu schreiben. Es ist für mich ein enorm aussagekräftiges Bild, was Grenzen betrifft. Nimm die beiden Menschen wahr und mach dir dein eigenes Bild!

Meine 6 Hilfen, wie du konkret deine Grenzen im Alltag setzen kannst

Grenzen setzen - Gertrud Keller Polarity Grenchen

Wie setzt du deine Grenzen, auch wenn du mit negativen Reaktionen rechnen musst und dich davor fürchtest? Bist du sehr intuitiv und es ist wichtig, dass du stets gut für dich sorgst? Wie kannst du deutlich Nein sagen, wenn du etwas nicht tun möchtest? Was ist, wenn die Befürchtung, dass die Menschen in deinem Umfeld darauf negativ reagieren, dich davon abhält?

 

Je mehr du meine Hilfen praktisch übst, desto mehr geht das "ins Blut über" und mit der Zeit denkst du nicht mehr an "Grenzen", sondern merkst sehr schnell, wenn etwas stimmig ist oder nicht stimmt und kannst dies klar kommunizieren. Es wird ein natürlicher Aspekt von dir, ein Charakterzug, den dein Umfeld wahrnimmt.

 

So bekommst du es hin, zu deinem Nein zu stehen und dich nicht verunsichern zu lassen:

  1. Lass dir Zeit – Gerade, wenn du beginnst, Grenzen zu setzen oder Nein zu sagen, ist es wichtig, dass du nachsichtig mit dir selbst umgehst. Es ist völlig normal, dass es zuerst schwer fällt und öfter mal nicht klappt. Lass dich davon nicht beirren und versuch es einfach weiter.
  2. Fange mit kleinen Herausforderungen an – Übe das Nein sagen in Situationen, die für dich nicht so wichtig sind: an der Telefonhotline, im Restaurant, Fremden gegenüber. Immer wenn etwas nicht in deinem Sinne läuft, hast du die Möglichkeit, das zu sagen und darum zu bitten, dass es geändert wird. Der Vorteil: Wenn es nicht klappt oder du eine Absage kassierst, hat das keine grosse Auswirkung.
  3. Setz dich in Ruhe mit der Situation auseinander – vermeide Schnellschüsse. Wenn du unvorbereitet und aufgewühlt grössere Themen angehst, kann das dazu führen, dass du entweder schnell aufgibst oder aus Unsicherheit sehr harsch wirst.
  4. Prüfe dich selbst – wie wichtig ist mir das Anliegen? Nur wenn du klar zu deiner Position stehst, kannst du sie auch überzeugend vertreten und deinem Gegenüber signalisieren, dass du es ernst meinst. Bist du unsicher, wäge noch einmal alles ab und schau, ob du Sicherheit gewinnen kannst. Wenn nicht, lass es lieber, denn dann ist das Risiko, zu klein beizugeben, ziemlich gross.
  5. Mach dir vorher Gedanken – wieviel Kraft kann ich dafür aufwenden, zu meiner Position zu stehen, und ab wann kann ich mich damit arrangieren, dass ich zurückstecke? Was kann schlimmstenfalls passieren? Überlege dir, welche Argumente du brauchst, um deine Position deutlich zu machen. Gerade am Anfang hilft es, deutlich zu untermauern, warum dir diese Grenze wichtig ist. Aber Vorsicht: Nicht in die Rechtfertigungsfalle laufen – wenn du dich immer mehr rechtfertigst, führt das nur dazu, dass du dich selbst verunsicherst.
  6. Vertraue auf eure Beziehung – Menschen, denen du wichtig bist, werden Verständnis für dich entwickeln, weil ihnen dein Wohlergehen am Herzen liegt. Und wenn dein Gegenüber dauerhaft ablehnend auf dein Anliegen reagiert, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wie gut euer Verhältnis wirklich ist.

Auf jeden Fall gilt: Lass dich nicht von deiner Angst abhalten – mach dir klar: du hast das Recht, für dich zu sorgen.

Grenzen zu DEFINIEREN ist voll ok!

Grenzen setzen - Gertrud Keller Polarity Grenchen

Grenzen zu haben ist nicht nur ein „nice-to-have“, sondern ein „MUST-HAVE“!

 

Zu guter Letzt habe ich dir hier noch einige aufbauende Gedanken zum Thema Grenzen. 

 

Es hilft oft, die Sätze auf ein Blatt Papier aufzuschreiben und sie an einem Ort zu deponieren, wo du sie gut sehen kannst:

  • Es ist nicht mein Job, andere zusammenzuhalten
  • Es ist in Ordnung, wenn andere zornig werden
  • Es ist in Ordnung, Nein zu sagen
  • Es ist in Ordnung, keine Verantwortung für andere zu übernehmen
  • Ich muss keine Bedürfnisse von anderen erfüllen
  • Es ist mein Job, mich selbst glücklich zu machen
  • Niemand muss mit mir einer Meinung sein 
  • Ich habe das Recht, meine eigenen Gefühle zu haben
  • Ich bin mir selbst genug

Wie ich dich dir zur Seite stehe

Immunsystem stärken für einen starken Winter - Gertrud Keller Polarity Grenchen

In meiner Arbeit gibt es verschiedene Techniken und Ansätze, mit denen sich Blockaden in diesem Bereich beseitigen lassen, so dass der Körper wieder mit seinen natürlichen Grenzen, mit den Sinnen und dem Nervensystem verbunden wird und du auf natürliche Art deine Grenzen erkennen kannst.

 

Meine Arbeit mit Polarity ermöglicht es dir, Kontakt mit dir selbst aufzunehmen und insgesamt Ruhe und Ausgeglichenheit herzustellen. Die praktische Arbeit wird sich dabei auf den Lebensstil, auf die emotionale Verantwortlichkeit und wie gesagt, auf Körper- und Energiearbeit konzentrieren, die zum Thema Grenzen gehören. Das fordert oft einen persönlichen Entwicklungsprozess.

 

Werden Blockaden gelöst und dazu gehören beispielsweise gerade Ängste, geht es einfacher und natürlich, deine Grenzen einzuhalten. Sie funktionieren einfach. Dann geht es ganz stark um deine innere Haltung. Du fängst an, deine Aufmerksamkeit auf dich selbst zu richten und respektierst dich selbst. Du vergisst dich im Alltag nicht.

 

Achtsamkeit zu lernen, führt zu mehr Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Entspannung, wachsendem Selbstvertrauen und Lebensfreude. Je besser du lernst, Unstimmigkeiten und Unausgeglichenheiten in deinem Leben wahrzunehmen, umso schneller kannst du darauf reagieren. Und auch Grenzen auf deine Bedürfnisse abstimmen. Weil sie sich bewegen und flexibel sind. Je aufmerksamer du in deinen Körper horchst und seine Sprache wieder verstehen lernst, oder deiner Inneren Stimme Beachtung schenkst, umso besser kannst du in deine Mitte zurück finden und deine natürlichen Grenzen einhalten.

Nimm Kontakt auf

Du möchtest besser lernen, Nein zu sagen? Du willst lernen, besser mit schwierigen Situationen und Menschen umzugehen? Du möchtest auch dein physisches Immunsystem stärken? Du möchtest kompetente Hilfe und Unterstützung dabei?

 

Dann bist du bei mir in den richtigen Händen! 

 

Warte nicht, nimm Kontakt mit mir auf: Kontaktformular. 

 

Herzliche Grüsse, Gertrud Keller

Polarity Therapie, KomplementärTherapeutin eidg. Dipl.

...der Beginn eines neuen Gesundheitsbewusstsein.


Mehr zum Thema


Hat dir dieser Artikel geholfen? Dann freut es mich, wenn du ihn weiterleitest!