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Wasser trinken: immer nach Gefühl

Wasser trinken mit Gefühl - Gertrud Keller Polarity Grenchen

Trinke jetzt auch im Herbst viel klares Wasser und Tee - aber bitte auch wieder nicht übertreiben! 

 

In den letzten Jahren leben offenbar viele Menschen in ständiger Angst vor dem Verdursten und haben deshalb immer eine Wasserflasche dabei. Nicht selten erlebe ich Menschen, die täglich 3 bis 5 Liter Flüssigkeit trinken und allein aus diesem Grund gesundheitliche Probleme bekommen: Blase und Darm sind mit solchen Wassermengen völlig überfordert, und wichtige Mineralien werden zu stark ausgeschwemmt.

 

Grundsätzlich trinke so viel, dass dein Durst gestillt ist und der Urin hellgelb (nicht weiss) ist. Im Sommer sind der Flüssigkeitsbedarf und damit das Trinkbedürfnis grösser als später im Winter. In der kalten Jahreszeit fördert aber die meist trockene Heizungsluft eine Austrocknung des Körpers!

 

Es gibt zudem individuelle Unterschiede: Wenn du zu den Menschen gehörst, die schnell frieren, wird dein Körper einen geringeren Flüssigkeitsbedarf haben, bist du dagegen eher wenig kälteempfindlich, brauchst du mehr. 

 

Für die Durchspülung der intakten Niere ist die Flüssigkeitsmenge nicht ganz so wichtig. Bei akuten Harnwegsinfekten mit trübem oder gar blutigem Harn solltest du aber darauf achten, die Harnblase zu durchspülen. Trinke dann deutlich mehr "über den Durst", bis der Urin klar und hell ist.

 

Versäume es gleichzeitig aber nicht, dir therapeutische Unterstützung zu holen. 

 

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Herzlich, Gertrud Keller

Polarity Therapie, KomplementärTherapeutin eidg. dipl.


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